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Mit Vision-Sensoren Objekte und Szenarien erkennen und bewerten.

Leistungsstark wie ein Kamerasystem, einfach wie ein Sensor.

In der Automatisierungstechnik sind Vision-Sensoren heute ein fester Bestandteil der Montage-, Fertigungs- und Qualitätskontrolle und nicht zuletzt auch ein Mittel zur Steigerung der Effizienz. Es sind Kameras mit anwendungsspezifischer Auswertung, also verlässliche elektronische Augen, mit niedrigem Preis und hohem Integrationsgrad.

Von der Kamera zum Sensor.
Noch vor wenigen Jahren waren dafür hochpreisige Kamerasysteme notwendig. Durch technische Weiterentwicklungen und stetig fallende Bauteilpreise konnten immer intelligentere Funktionen auf immer kleinerem Raum kostengünstig umgesetzt werden.
Doch die kompakten Vision-Sensoren lösen nicht nur Kamerasysteme ab, sie bieten darüber hinaus zusätzliche Einsatzmöglichkeiten. Bei der variablen Positionsabfrage von Objekten oder Szenen beispielsweise ersetzen sie komplexe Näherungsschalter oder Mehrfach-Sensor- Lösungen, wie etwa Sensorbrücken bei der Vollständigkeitskontrolle von Paletten oder Getränkekisten.

Einfach integrierbar.
Vision-Sensoren definieren sich auch durch ihre Einfachheit. Während Bildverarbeitungssysteme meist nur durch speziell geschultes Fachpersonal oder auch kostenintensive externe Integratoren in den Produktionsprozess integriert werden können, sind Vision-Sensoren aufgrund ihres applikationsspezifischen Charakters ohne spezielle Vorkenntnisse einsetzbar. Einfaches „Parametrieren“ statt aufwendiges „Programmieren“ lautet hier die Devise. Bei der Einbindung in die SPS helfen fertige Funktionsbausteine. Datenübertragung, Parametrierung und Fernwartung erfolgen über die Ethernet- Prozessschnittstelle. Alle Geräte besitzen außerdem Schaltausgänge, die eine erfolgreiche Prüfung signalisieren. Damit sind die Vision-Sensoren so einfach nutzbar wie ein binärer Sensor.

Robust und kompakt.
Ein weiterer Vorteil: Aufgrund ihrer hohen Schutzarten und weiten Temperaturbereiche lassen sich ifm-Vision-Sensoren im wahrsten Sinne des Wortes sehr nahe an das tatsächliche Geschehen rücken. Sie zeichnen sich zudem durch einen besonders hohen Integrationsgrad aus. Im Gegensatz zu aufwendigen Kameralösungen sind alle notwendigen Komponenten wie Beleuchtung, Optik, Auswertung und Ausgangslogik im industrietauglichen Gehäuse integriert. Aufgabenstellungen wie Qualitätskontrolle, Vollständigkeitskontrolle oder das Lesen von 1D- und 2D-Codes sind mit ifm- Vision-Sensoren nun einfach und kostengünstig umsetzbar.

Kompetenz in applikations-spezifischen Lösungen.

Die richtige Wahl ist entscheidend.

KontursensorObjekterkennung Typ O2D
Wie bei einer Spielzeug-Sortierbox: Der Vision-Sensor O2D kann zuvor eingelernte Objekte und deren Konturen oder Strukturen wiedererkennen und zuordnen zwecks Überprüfung auf Vollständigkeit, Position und Drehlage.

PixelzählerObjektinspektion Typ O2V
Vergleichbar mit einem Zählrahmen oder Rechenschieber, zählt der Vision-Sensor O2V alle Bildpunkte gleicher Grauwerte eines Bildes zusammen. Zusätzlich kann er Anhäufungen bestimmter Grauwerte zu einzelnen Objekten gruppieren und nach verschiedenen Kriterien bewerten.

Codeleser – Identifikation Typ O2I
Strichcodes oder Barcodes sind heute weit verbreitet und können als von rechts nach links lesbare Schriften verstanden werden. 2D-Codes codieren die Informationen in der Fläche. Ähnlich einem Dominorätsel, wird eine eindeutige Information transportiert, welche vom Vision-Sensor O2I ausgelesen wird.

3D-Sensor – 3D-Objekterkennung Typ O3D
Ähnlich einem Nagelbrett, tastet der 3D-Sensor O3D die aktuelle Szene in der Tiefe ab. Aus diesen über 23.000 Abstandsmesswerten lassen sich eine Vielzahl virtueller Sensoren erstellen, etwa um die Vollständigkeit einer Kiste mit beliebigen Flaschen zu überprüfen.

Kontursensor O2D

Pixelzähler O2V

Codeleser O2I

3D-Sensor