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Smarte und einfache Verdrahtung mit IO-Link

 

OEM erreicht Kosten- und Zeitersparnis bei Inbetriebnahme von bis zu 60%

Ergebnisse

  • Vorbereitung auf Industrie 4.0 mit IO-Link Produkten
  • Messbare Einsparungen von bis zu 30% pro Maschinentyp
  • Verringerung der Montage- und Inbetriebnahmezeit um 60%
  • Gesamteinsparungen pro Jahr: 100.000 €

Die Herausforderung

Das Unternehmen liefert maßgefertigte Anlagen für verschiedene Produktionsprozesse. In der Lebensmittel- und Getränkeindustrie müssen Anlagen strenge Richtlinien, wie die 3A SSI- oder die EHEDG-Standards erfüllen. Unter Beachtung die-ser Richtlinien werden Produktionsanlagen hygienisch gestaltet, um eine möglichst hohe Produktsicherheit zu gewährleisten.

Für Erstausrüster, die viele individuelle Maschinen nach spezifischen Kundenanforderungen herstellen, sind vielseitige Verwendbarkeit und einfache Installation der eingesetzten Automatisierungskomponenten ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Die kundenspezifischen Individualisierungen stellen Hersteller jedoch vor zahlreiche Herausforderungen. Um dem zu entgegnen, sind Effizienz, kurze Inbetriebnahmezeiten, Anlagensicherheit und -Zuverlässigkeit absolut notwendig. Das bisherige Automatisierungskonzept mit paralleler Verdrahtung bot diese Möglichkeiten aufgrund von geringer Flexibilität und hohen Montagekosten nicht.

Die Lösung – warum ifm?

Mit dem Einsatz von IO-Link-Produkten von ifm schafft es das Unternehmen, eine höhere Effizienz, geringere Kosten und mehr Flexibilität bei der Automatisierungstechnik zu erreichen, während gleichzeitig standardisiert gearbeitet werden kann. Das Vertriebsteam von ifm hat den Ist-Zustand vor Ort analysiert und anschließend eine an die individuellen Kundenanforderungen angepasste Netzwerkarchitektur entwickelt. Zentrale Rolle nimmt dabei der IO-Link-Master ein: Er ermöglicht es, die Verkabelung schnell und einfach an unterschiedliche Maschinentypen anzupassen und somit Installations- und Verkabelungskosten zu reduzieren. Mit der Schutzart IP69K ist ein Einsatz des IO-Link Masters direkt im Feld möglich, lokale Klemmenkästen werden dabei nicht benötigt.

Die digitale Kommunikation ermöglicht die Verwendung von Standard-Kabel ohne Schirmung sodass weniger Kabelvarianten zum Einsatz kommen als vorher. Die Montage erfolgt schnell und einfach nach dem Prinzip „Plug & Play“mit M12-Steckverbindungen, welche eine korrekte Verdrahtung sicherstellen und potenzielle Fehlerquellen beseitigen. Es ist zudem keine Skalierung der Analogsignale notwendig, der Einsatz von Analogeingangskarten entfällt, die Steuerungs-dimension wird dadurch schlanker. Zusätzlich zur Optimierung der Netzwerkarchitektur bieten die Experten von ifm den Kunden eine Schulung zum Umgang mit IO-Link an, damit die Umstellung auf die digitale Technologie leichter vonstattengeht.

Die neusten Erfolgsgeschichten

Die inspirierenden Applikationsberichte, Case Studies und Videoberichte aus allen Industrien zeigen, wie unsere Kunden mit Lösungen von ifm erfolgreich Kosten einsparen. Gleichzeitig lassen sich dabei oft die Effizienz und der Funktionsumfang von Maschinen steigern.