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IO-Link Positionssensoren

  • Kapazitive Sensoren für Positionserfassung oder Füllstandüberwachung
  • Abstandssensoren mit sehr hoher Reichweite und Hintergrundausblendung
  • Ultraschallsensoren zur berührungslosen Erfassung von Objekten
  • Optoelektronische Sensoren für spezielle Einsatzbereiche
  • Mit Schaltausgängen, Analogsignal und IO-Link

IO-Link Positionssensoren

Im industriellen Einsatz sind Positionssensoren heutzutage für die zuverlässige Erfassung von Positionen an Maschinen unentbehrlich. Induktive, kapazitive und magnetische Sensoren bieten im Vergleich zu mechanischen Schaltern nahezu ideale Voraussetzungen: berührungslose, verschleißfreie Arbeitsweise sowie hohe Schaltfrequenzen und Schaltgenauigkeiten. Zudem sind sie unempfindlich gegen Vibrationen, Staub und Feuchtigkeit.
Zylindersensoren dienen zur Positionserfassung der Kolbenstellung in Pneumatikzylindern.
Überall dort, wo in der industriellen Prozesstechnik Flüssigkeiten, Luft oder Gase zum Einsatz kommen, werden Ventile zur Dosierung und Steuerung eingesetzt. Ventilsensoren melden zuverlässig die Stellung von Schwenkantrieben, Ventilen, Schiebern und Klappen.
Optoelektronische Sensoren sind als „künstliche Augen“ in der Automatisierungstechnik nicht mehr wegzudenken. Sie kommen überall dort zum Einsatz, wo die exakte Position von Objekten sicher und berührungslos erkannt werden soll. Dabei spielt es keine Rolle, aus welchem Material die zu erfassenden Objekte sind. Im Vergleich zu induktiven, kapazitiven und magnetischen Sensoren besitzen optoelektronische Sensoren einen um ein Vielfaches höheren Erfassungsbereich.
Für die präzise Erfassung besonders kleiner Objekte kommen Lasersensoren zum Einsatz. In Kombination mit Lichtlaufzeitmessung können selbst große Abstände zuverlässig gemessen werden.