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Positionsrückmeldung für Schwenkantriebe

Zwei Positionen mit einem Sensor erfassen
Der Doppelsensor besteht im Prinzip aus zwei übereinander angeordneten induktiven Sensoren in einem Gehäuse. Je nach Drehlage des Pucks (Schaltnocke) schaltet der obere oder der untere der beiden Sensoren.

Der Vorteil:
Das System arbeitet berührungslos und absolut verschleißfrei. Das bietet maximale Zuverlässigkeitund eine lange Lebensdauer.

Die Pucks sind in zwei Varianten erhältlich:
Entweder für Standardapplikationen mit um 90° versetzten Schaltfahnen oder mit einem einstellbaren Schaltwinkel.

Vormontierte Bedämpfungselemente reduzieren den Montageaufwand.

Die Ausrichtung des Pucks ist von außen erkennbar. Somit kann er ohne aufwendiges Justieren einfach auf das Wellenende des Antriebes gesteckt und befestigt werden. Die Pucks sind für eine Wellenhöhe von 30 mm oder 20 mm (mit Adapter) ausgelegt. Aufgrund genormter mechanischer Abmessungen und Bohrungen lassen sich Sensoren und Pucks auf alle gängigen Schwenkantriebe montieren.

Dauerhaft zuverlässig:
Verschleißfrei durch berührungsloses induktives Schaltprinzip.
Langlebig, da nur korrosionsfreie Materialien zum Einsatz kommen.

Schnell betriebsbereit:
Abgestimmtes Befestigungszubehör für eine schnelle Montage.

Ventilstellung im Blick:
LEDs am Sensor zeigen die Ventilposition an. Durch den Stellungsanzeiger auf der Schaltnocke ist die Ventilstellung zusätzlich auch aus der Ferne eindeutig erkennbar.

Normventil NAMUR:
Entspricht der Norm VDI/VDE 3845 für einheitliche Verbindungsstellen an Stellantrieben.

Induktive DoppelsensorenFür jede Anforderung bietet ifm den passenden Doppelsensor. Neben Gleichstrom- und Allstromvarianten sind auch Ausführungen für ATEX Anwendungen erhältlich.

Positionsrückmeldung an pneumatischen Schwenkantrieben mit AS-i Anschaltung

Positionsrückmeldung und Ventilansteuerung
Die ifm-Doppelsensoren der T-Familie dienen neben der Positionsüberwachung auch zur Ansteuerung pneumatischer Drehantriebe mittels Magnetventilen.

Dafür werden bis zu zwei Eingangs- und zwei Ausgangssignale mit AS-i kostengünstig über eine 2-Draht-Busleitung zum AS-i Master übertragen.

Mit nur einem AS-i Master lassen sich somit bis zu 62 Antriebe überwachen und per Magnetventil ansteuern. Zur Diagnose werden Kabelbruch und Kurzschluss am Ventil überwacht. Das schafft zusätzliche Sicherheit.

Systemlösung:
AS-i ist ein herstellerübergreifender Standard für den Busanschluss von Aktuatoren und Sensoren der ersten Feldebene. ifm electronic bietet AS-i als Komplettlösung an.

Sicher:
Die ausgereifte AS-i Technologie bietet hohe Zuverlässigkeit und Anlagenverfügbarkeit.

Einfach:
Modularer Aufbau und flexible Anschlusstechnik für eine einfache Eingliederung in das AS-i System.

Wirtschaftlich:
Ein zweiadriges Flachkabel überträgt Daten und Energie, aufwendige Parallelverdrahtung entfällt.