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ISV-Umwelt: Mobile Biomassen-Entwässerungsanlagen

Mittels Zentrifuge wird Klärschlamm zur thermischen Verarbeitung aufbereitet. Damit der Klärschlamm aber überhaupt als Brennstoff verwendet werden kann, müssen seine festen Inhaltsstoffe vom hohen Wasseranteil – dieser macht über 97 Prozent der Masse aus – separiert werden.

Hier kommt das Unternehmen ISV-Umwelt aus Langelsheim ins Spiel. Gründer und Geschäftsführer Sven Penkwitt erklärt: „Wir bauen mobile Biomassen-Entwässerungsanlagen und vermieten diese entweder temporär oder dauerhaft an unsere Kunden.“

Ein solcher Kunde ist auch die kommunale Kläranlage in Diepholz, wo ISV-Umwelt eine seiner Anlagen etwa viermal im Jahr für jeweils eine Woche aufbaut. „In dieser Zeit werden aus rund 2400 Kubikmetern Faulschlamm, die sich innerhalb von drei Monaten in den großen Becken ansammeln, rund 72 Tonnen Trockensubstanz separiert, die dann der thermischen Verwertung zugeführt werden kann.“

Um ein optimales Entwässerungsergebnis zu erreichen, muss der Prozess an vielen Stellen individuell anpassbar sein. Und hier kommt ifm ins Spiel: Als Automatisierungsspezialist bietet ifm ein breites Portfolio an Sensoren und Automatisierungslösungen, mit denen sich die Prozessabläufe exakt justieren und bis ins Detail transparent visualisieren und diagnostizieren lassen.

Dekanterzentrifuge mit Schmierölaggregat