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- Neues Release 26.0
- Shop Floor Integration
Highlight Features in der Shop Floor Integration (SFI)
Shop Floor Integration 26.0: mehr Transparenz, weniger Aufwand, smartere Prozesse
Mit dem neuen Release bringt die Shop Floor Integration volle Sichtbarkeit und maximale Effizienz direkt in die Produktionsebene. Von intelligenter Tag-Initialisierung über präzise Behälterlokalisierung bis hin zur weltweiten Darstellung Ihrer SAP-Business-Objekte – SFI verbindet Logistik, Produktion und Materialfluss zu einem durchgängigen, digitalen Track-&-Trace-Erlebnis.
Weniger Suchen, mehr Kontrolle, deutlich bessere Entscheidungen. Willkommen in der nächsten Generation der Shopfloor-Digitalisierung.
Lokalisierung von Business-Objekten: Transparenz trifft Effizienz
Mit der neuen SFI-App wird die Lokalisierung von SAP-Business-Objekten so transparent wie nie zuvor. Ob Material, Fertigungsauftrag, Kanban-ID, Charge, Handling Unit, Bestellung, Auslieferung oder Serialnummer – die App ermöglicht eine gezielte Suche über alle relevanten Objektarten hinweg. Die Ergebnisse werden übersichtlich auf einer interaktiven Weltkarte dargestellt, inklusive intuitiver Zoom-Funktion und einer Vielzahl an Filtern, z. B. zur Eingrenzung auf bestimmte Werke.
Auch Behälter-Stammdaten lassen sich mühelos finden: Über die Kopfdaten eines Tags werden Informationen wie Material, Equipment, Serialnummer, Objekt-Nummer oder Tag-ID erfasst und sind direkt über die Karte abrufbar. Besonders hilfreich: Tags oder Unternehmensstandorte, die nah beieinander liegen, werden automatisch kumuliert angezeigt. Ein Klick auf das Hauptobjekt reicht, um sämtliche dahinterliegenden Positionen aufzulisten – ideal zur schnellen Orientierung im Tagesgeschäft.
Damit nicht genug: Bei Behältern kann die App sogar zwischen vollen und leeren Behältern unterscheiden. Die Grundlage dafür ist die zugeordnete Nutzlast. So lässt sich im Handumdrehen prüfen, wie viele leere Behälter eines bestimmten Typs aktuell an welchem Standort verfügbar sind – ein entscheidender Faktor für reibungslose Materialflüsse und stabile Produktionsprozesse.
Die Ermittlung der Standorte erfolgt über eine clevere Kombination aus festen Geo-Koordinaten der Werke und dynamisch aktualisierten Tag-Koordinaten. Letztere werden über die jeweilige Plattform (RFID-Tags und optische Label über ifm moneo, RTLS-Tags über Localino) automatisiert abgefragt. Dafür wurde die zugrunde liegende SFI-Tag-Tabelle um zwei zusätzliche Felder für die zuletzt bekannten Geo-Daten erweitert.
Egal ob Logistikleiter, Materialfluss-Verantwortliche, Fertigungsplaner oder Lean-Manager – alle profitieren von der erheblich erleichterten Objektsuche. Aufwändige manuelle Recherchen entfallen komplett, Behältermengen und -status sind jederzeit transparent ersichtlich und Engpässe durch fehlende leere Behälter oder „verschollene“ Fertigungsaufträge gehören der Vergangenheit an.
Kurz: Die neue Shop Floor Integration bringt Klarheit dorthin, wo zuvor Unsicherheit und Suchaufwand herrschten – direkt aus der gewohnten SAP-Umgebung heraus.
Ein Tool für alle, die auf dem Shopfloor weniger suchen und mehr wissen wollen.
Sofortige Lokalisierung von SAP-Objekten – direkt aus der gewohnten SAP-Umgebung heraus.
Maximale Transparenz über Behältermengen und -status (voll/leer) in Echtzeit.
Weniger Suchaufwand, mehr Zeit für wertschöpfende Aufgaben.
Vermeidung von Engpässen in Produktion und Logistik dank klarer Übersicht über verfügbare Behälter und Aufträge.
new functions
Der Fertigungsauftrag wird digital – und sichtbar in Echtzeit
Mit dem digitalen Fertigungsauftrag werden papierbasierte Begleitscheine in der Produktion vollständig durch digitale Display-Tags ersetzt. Die gemeinsam mit unserem Partner Localino entwickelte Lösung verbindet Echtzeit-Lokalisierung (RTLS) mit der objektspezifischen Anzeige aktueller SAP-Auftragsinformationen.
Die Display-Tags werden direkt an den Transportbehältern der Auftragskomponenten angebracht und zeigen jederzeit den aktuellen Auftragsstatus an – inklusive Prioritätsänderungen. Gleichzeitig sind alle Behälter standortgenau lokalisierbar.
Typische Anwendungsbeispiele:
- Digitale Begleitscheine in der Fertigung
Alle relevanten SAP-Auftragsdaten werden direkt am Behälter angezeigt – stets aktuell, ohne Ausdrucke oder manuelle Anpassungen. - Dynamische Priorisierung von Aufträgen
Änderungen an Fertigungsaufträgen werden in Echtzeit auf den Display-Tags sichtbar. - Transparenter Materialfluss
Transportbehälter sind jederzeit lokalisierbar – Suchzeiten und Verzögerungen entfallen. - Automatisierte Arbeitsplatzprozesse
Aufträge melden sich beim Erreichen eines Arbeitsplatzes automatisch an und ab.
Papierlose Fertigung
Kein Nachdrucken, kein manuelles Überschreiben von Begleitscheinen.
Maximale Transparenz in Echtzeit
Auftragsstatus und Behälterstandorte sowie jegliche Änderungen von Fertigungsaufträgen sind jederzeit verfügbar.
Effizientere Abläufe
Reduzierte Suchaufwände und kürzere Durchlaufzeiten.
Fundierte Prozessoptimierung
Gesammelte Bewegungs- und Prozessdaten ermöglichen Analysen zur Wegeoptimierung und Engpassbeseitigung.
Automatische Auftragsan- und -abmeldung
Spart Zeit und reduziert Fehler, da Aufträge beim Ein- und Auschecken an Arbeitsplätzen automatisch erfasst werden.
new functions
Behälter-Management: schnell gefunden dank erweiterter Tag-Struktur
Der neue Baustein erweitert SFI Track & Trace um eine zentrale Funktion: Tags enthalten jetzt nicht mehr nur Nutzdaten, also das transportierte SAP-Business-Objekt, sondern zusätzlich auch feste Kopfdaten, die den jeweiligen Behälter eindeutig identifizieren. Damit wird jedes Tag künftig aus zwei Komponenten aufgebaut:
- Behälterdaten (statisch):
Tag-ID, Materialnummer, Serialnummer, Equipment-Nummer, Objekt-Nummer - Nutzdaten (dynamisch):
wechseln je nach aktueller Beladung des Behälters
Durch diese klare Trennung wird jeder einzelne Behälter eindeutig identifizierbar und lokalisierbar. Das ermöglicht ein leistungsfähiges und gleichzeitig leicht zu bedienendes Behältermanagement – direkt integriert in die Tag-Initialisierung, über die die Behälter-Stammdaten bequem zugewiesen werden können.
Über die Lokalisierungs-Anwendungen lässt sich präzise nach Behältern suchen: Welche Behälter befinden sich an welchem Standort? Wie viele davon sind voll oder leer? Die App liefert diese Informationen auf einen Blick und macht so Bestände sowie Status transparent. In einer kommenden Ausbaustufe wird zusätzlich sichtbar, wo genau im Werk sich ein bestimmter Behälter befindet.
Damit schafft der neue Baustein die Grundlage für effiziente Behälterkreisläufe, weniger Suchaufwand und eine erheblich bessere Nutzung vorhandener Ressourcen.
Einfache Einführung eines durchgängigen Behältermanagements durch statische Behälter-Stammdaten am Tag.
Automatische Standortaktualisierung jedes Behälters durch Bewegung im Prozess.
Effiziente Flächennutzung im Werk dank transparenter Behälterverteilung.
Automatische Statusupdates (voll/leer) beim Be- und Entladen – ohne manuelle Eingriffe.
Weniger Kosten und Risiken: kein unnötiger Einkauf, keine Überbevorratung, keine Suchzeiten, keine Produktionsstillstände durch fehlende Behälter.
new functions
Tag-Initialisierung: smarte Initialisierung für durchgängiges Track & Trace
Die neue App bietet eine intuitive Möglichkeit, RFID-Tags sowie optische Kennzeichen (Barcode, QR-Code etc.) mit einem SAP-Business-Objekt zu verknüpfen – den Prozess nennen wir „Initialisierung“. Ein übersichtlicher Wizard führt durch alle Schritte, egal ob die Eingabe manuell erfolgt oder Geräte wie Scanner bzw. RFID-Handhelds genutzt werden. Erkennt die App ein Handheld, stellt sie automatisch passende Funktionen zum direkten Einlesen bereit.
Die Initialisierung bildet den Ausgangspunkt für jeden Track-&-Trace-Prozess und ermöglicht die nahtlose Unterstützung aller relevanten Abläufe, u. a.:
- Warenbewegung – Lagerort ↔ Lagerort
- Wareneingang zur Bestellung
- Warenausgang zur Auslieferung
- Rückmeldungen zum Fertigungsauftrag
- e-Kanban
- Objektnummernzuordnung zu Behältern
Damit eignet sich die Anwendung für sämtliche Bereiche von Wareneingang, Lager und Logistik bis hin zur Produktion – etwa für Inspektion, Kommissionierung, Verpackung, Verladung, Behälterwechsel oder Kanban-Setup.
Für Anwender bedeutet das: Tags lassen sich schnell, einfach und eindeutig zuordnen. Statt kryptischer Tag-Daten stehen klare SAP-Business-Informationen zur Verfügung – die Basis für zuverlässige Identifikation, Lokalisierung und Analytics.
Einfache Initialisierung von RFID- und optischen Tags zu SAP-Objekten.
Flexibel nutzbar: manuell oder mit Scannern und RFID-Handhelds.
Unterstützt alle digitalisierbaren Prozesse von Logistik bis Produktion.
Klare SAP-Daten statt Tag-Rohwerten für stabile Track-&-Trace-Funktionen.
new functions
Tag-Init by platform: Initialisierung dort, wo der Prozess stattfindet (Track & Trace)
Mit Tag-Init by platform wird die Initialisierung elektronischer Tags flexibel in bestehende Prozesse integriert. Über eine von SFI bereitgestellte API kann die zentrale Tag-Zuordnungstabelle direkt aus externen Plattformen wie moneo Track & Trace oder Localino befüllt werden. Die Zuordnung von SAP-Business-Objekten zu elektronischen Tags erfolgt damit genau an dem Punkt im Prozess, an dem sie den größten Mehrwert bietet – manuell, teilautomatisiert oder vollständig automatisiert.
Typische Anwendungsbeispiele:
- Initialisierungsstation in der Produktion oder Logistik
Mitarbeiter positionieren Produkt und Tag, ein Knopfdruck genügt – RFID-Antenne und Code-Reader übernehmen die Zuordnung. - Automatisierte Initialisierung am Transportband
Vollständig ohne Benutzereingriff: Tags werden während des Materialflusses erkannt und zugeordnet. - Integration bei Lieferanten oder im Wareneingang
Tags werden bereits vor oder beim Eintreffen der Ware korrekt initialisiert. - Flexible Nutzung entlang der gesamten Wertschöpfungskette
Einsetzbar beim Kommissionieren, Verpacken oder in der Arbeitsvorbereitung.
Nahtlose Einbettung in bestehende Abläufe
Initialisierung erfolgt genau dort, wo sie prozessual sinnvoll ist.
Deutliche Zeitersparnis
Schnelle und einfache Tag-Zuordnung ohne zusätzliche Prozessschritte.
Reduzierte Fehlerquote
Automatisierte und geführte Initialisierung minimiert manuelle Fehler.
Hohe Integrationsflexibilität
Offene API für externe Plattformen und individuelle Szenarien.
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Track & Trace: ifm moneo Cloud nahtlos in SAP integrieren
Mit der Integration der ifm moneo Cloud in die Shop Floor Integration (SFI) lassen sich Track-&-Trace- sowie Real-Time-Monitoring-Daten jetzt direkt aus der Cloud an SAP-ERP-Systeme übergeben. Möglich wird dies durch die neuen Public APIs der moneo Cloud, die den Austausch mit Drittsystemen vereinfachen und die bisherige On-Premises-Beschränkung aufheben.
Direkte SAP-Anbindung aus der Cloud
Nutzung aller bekannten Track-&-Trace- und Real-Time-Monitoring-Funktionen ohne On-Premises-Systeme.
Hohe Integrationsflexibilität und zukunftssichere Architektur
Standardisierte Public APIs ermöglichen einen einfachen Datenaustausch mit SAP und weiteren Systemen.
Schneller Mehrwert im Tagesgeschäft
Echtzeit-Transparenz auf Shop-Floor-Ebene für effizientere Prozesse.