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Drucktaupunkt-Sensor sichert Druckluftqualität und senkt Energiekosten

Saubere und trockene Druckluft

Die Überwachung des Drucktaupunkts ist ein zentraler Prozess in Druckluftleitungen und -tanks, um sowohl die Luftqualität als auch die Betriebssicherheit sicherzustellen. Der Drucktaupunkt gibt die Temperatur an, bei welcher der in der Druckluft enthaltene Wasserdampf kondensiert – bei konstantem Druck.

Zu hohe Feuchtigkeit führt zu Korrosion und damit zu Leckagen, verkürzt die Lebensdauer von Anlagen und beeinträchtigt die Funktion druckluftbetriebener Geräte. Besonders in sensiblen Bereichen wie der Lebensmittel- und Pharmaindustrie oder bei präzisen pneumatischen Steuerungen ist trockene Druckluft unverzichtbar für störungsfreie Abläufe und für die Einhaltung von Normen.

Optimierte Druckluftaufbereitung

Der neue Drucktaupunkt-Sensor von ifm leistet einen entscheidenden Beitrag zur effizienten Aufbereitung von Druckluft. Er misst den Drucktaupunkt hochpräzise – je niedriger dieser Wert, desto trockener die Druckluft.

Durch die kontinuierliche Überwachung der Luftqualität können Trockner bedarfsgerecht gesteuert werden. Das verhindert unnötiges „Übertrocknen“, spart Energie und reduziert Kosten.

Der Sensor stellt die benötigte Luft nicht direkt bereit, sondern übernimmt eine überwachende Funktion. Er sorgt dafür, dass die Komponenten – etwa Trockner und andere Systemteile – einwandfrei arbeiten, und erkennt Abweichungen sofort, sodass der Anwender umgehend reagieren kann. In erster Linie dient er also dem Qualitätsmonitoring, trägt damit aber indirekt auch dazu bei, Stillstandszeiten zu vermeiden.