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3D-Sensor O3D – Technologie

3D-Sensor O3D mit PMD Time-of-Flight Technologie

Mit der PMD-Time-of-Flight-Technologie werden Szenen und Objekte mit nur einer Aufnahme von 23.232 Bildpunkten dreidimensional und ohne Bewegungsverzerrung erfasst. Dabei wird die zu vermessende Szene mit einem modulierten, unsichtbaren Infrarotlicht beleuchtet und das reflektierte Licht trifft auf den PMD-Sensor.

 

1) Infrarot-LEDs

Vier Hochleistungs-Infrarot-LEDs (830nm) beleuchten das gesamte Bildfeld des O3D über eine Reichweite von 0,3m bis 5m und werden von kratzfestem Glas geschützt.

 

2) Die Objektivlinse

Die Objektivlinse bestimmt das Bildfeld für den O3D. Es sind 60° x 45° und 40° x 30° Alternativen verfügbar, um bestmöglich an die Applikation angepasst zu sein.

 

3) Time-of-Flight-Imager

Der PMD Time-of-Flight Bildsensor löst die Szenerie mit 176 x 132 Pixel auf. Er ist ebenfalls mit einer patentierten Fremdlichtunterdrückung ausgestattet, die ihn unempfindlich gegenüber Änderungen der Lichtverhältnisse in der Applikationsumgebung macht.

 

4) M12 Ethernet-Prozessdatenschnittstelle

Die M12 Ethernet-Schnittstelle kann sowohl zur Parametrierung des Sensors, als auch zur Kommunikation ausgehender Daten über industrielle Ethernet-Netzwerke (TCP/IP & EIP) genutzt werden. Die Parametrierung erfolgt durch den frei verfügbaren ifm Vision Assistant.

 

5) M12 Netzanschluss

Die 8-Pin M12-Steckverbindung dient sowohl zur Stromversorgung des Sensors, als auch als Schnittstelle für die digitalen und analogen Ausgänge.