ifm stellt Softwaregeschäft mit Supply Chain-Fokus neu auf – GIB wird wieder eigenständig
Die ifm-Unternehmensgruppe stellt ihr Software-Geschäft neu auf: Die bisher von der ifm business solutions gmbh und der GIB S&D GmbH betriebenen Aktivitäten mit Fokus auf die Supply Chain werden aus den Konzernstrukturen herausgelöst und künftig wieder eigenständig unter dem etablierten Markennamen GIB gebündelt. ifm bleibt alleinige Eigentümerin der GIB und begleitet die weitere Entwicklung des Unternehmens als Finanzbeteiligung eng und partnerschaftlich. Der Marktstart ist für Anfang Oktober dieses Jahres geplant.
Die Neuaufstellung zielt darauf, dass sich das Supply-Chain-Management-Geschäft außerhalb des ifm-Kerngeschäfts fokussierter, schneller und mit größerem Potenzial entwickeln kann. Die GIB positioniert sich künftig klar als Softwarehaus für intelligente Supply-Chain-Lösungen im SAP-Umfeld. Kunden und Marktpartner wurden anlässlich der “ifm Success Days” am 9. und 10. Juni in Siegen, einer etablierten Fachtagung für Supply-Chain-Experten, über die anstehenden Veränderungen informiert.
Die „neue“ GIB bündelt künftig Entwicklung, Beratung, Support und Vertrieb in einer Organisation. Ziel ist es, Entscheidungswege zu verkürzen, kürzere Wege zwischen den Funktionen zu schaffen, Innovationszyklen zu beschleunigen und Kunden noch direkter und effizienter zu unterstützen.
Bis zum offiziellen Marktstart im Oktober wird die organisatorische Neuaufstellung schrittweise umgesetzt. ifm begleitet und unterstützt den Prozess eng. Gleichzeitig treibt die GIB die Weiterentwicklung ihrer Lösungen und Services konsequent voran. Kunden profitieren von schnelleren Entscheidungen, direkterem Austausch und beschleunigten Innovationszyklen – bei unveränderten Ansprechpartnern, Verträgen und Leistungen.