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ifm erwischt: Unerwarteter Fund in Sydney!

Australische ifm-Kollegen entdecken ifm-Sensoren mitten in Sydney.

Mit über fünf Millionen Einwohnern handelt es sich bei der im 18. Jahrhundert gegründeten Hauptstadt Sydney um die größte Stadt Australiens.

Die ifm-Kollegen Dan Buzatu und Aditya Kunder entdeckten bei einem entspannten Abendspaziergang nach der Arbeit mehrere ifm-Sensoren an der Brücke eines Terminals für internationale An- und Abfahrten. Das Terminal befindet sich an dem Ort an dem 1788 die ersten Kolonialisten anlegten.

Nur ein paar Hundert Meter entfernt befindet sich die ,,Sydney Harbour Bridge'' und direkt gegenüber des Standortes der Sensoren steht das ,,Sydney Opera House'', das für viele als Wunder der Architektur der modernen Welt gilt. Vor COVID-19 legten an dem Terminal hauptsächliche berühmte und luxuriös Kreuzfahrtschiffe wie ,,The Queen Elizabeth'' an. Die Neugierde, wie die Brücke wohl funktioniert, trieb die beiden dazu an, diese näher zu betrachten. 

Sofort fiel ihnen auf, dass die Unterseite der Brücke mit induktiven ifm-Sensoren und Kabeln ausgestattet ist. Wegen der Entfernungen konnten sie zwar keine genauen Nummern erkennen, jedoch zählten sie auf die Schnelle etwa 6 O1D und 12 M30 ifm-Sensoren. Gebaut wurde die Brücke von einem spanischen Betrieb namens Adelete.

Beeindruckt von ihrem unerwarteten Fund, besonders von der Lage und der Geschichte des Standorts, verspürten die beiden ifm-Kollegen den Drang, den umstehenden Personen von ihrem Fund und derer Funktionen zu berichten. Sie verbrachten so viel Zeit mit der Inspektion der Brücke, dass sie schon fürchteten, man könnte ihre Neugierde fehlinterpretieren.

Abschließend teilte Dan Buzatu eine Ansicht, der man nur zustimmen kann. Es ist schön zu sehen, dass die ifm-Unternehmensgruppe überall auf der Welt präsent ist.