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Mechatronische Durchflusssensoren in Hochdruckapplikationen

  • Spezifischer Ölabgleich bietet beste Messergebnisse
  • Wandlungsverlustfreie Messwertübertragung sowie einfache Einstellung per IO-Link
  • Keine Ein- und Auslaufstrecken nötig
  • Integrierte Temperaturmessung und -kompensation
  • Hohe Messdynamik verringert Variantenvielfalt

Mechatronische Durchflusssensoren in Hochdruckapplikationen


Mechatronische Durchflusssensoren für besondere Herausforderungen

Aufgrund ihres mechatronischen Messprinzips lösen die Sensoren Applikationen, bei denen andere Durchflusssensoren an ihre Grenzen kommen. So erfassen sie selbst kleinste Durchflussmengen absolut zuverlässig, zum Beispiel bei der Überwachung der Bohrer-Innenkühlung an Werkzeugmaschinen. Zugleich sind sie extrem reaktionsschnell: Eingesetzt in der Hochdruckreinigung erfassen sie selbst kurze Sprühstöße mit der Hochdrucklanze mengenmäßig extrem präzise. Ein weiterer Vorteil: Verwirbelungen und Luftblasen haben keinen Einfluss auf die Messung. Das ermöglicht die Montage an beliebiger Stelle im Leitungssystem, da spezielle Ein- und Auslaufstrecken nicht erforderlich sind. Das breite Spektrum der zu messenden Medien reicht von einfachem Wasser über Industrieöle bis hin zu Glykol-Lösungen und Kühlschmiermitteln. Die robuste mechanische Ausführung erlaubt den Einsatz bei hohen Drücken und in rauer Industrieumgebung. 

Möglich macht all dies das besondere Messprinzip: Der Sensor arbeitet mit einem federgestützten Kolben. Der im Ventilsitz des Gehäuses ruhende Kolben wird durch das strömende Medium gegen die Federkraft angehoben. Dabei ist die Kolbenposition ein Indikator für die Strömung. Die Federkraft bewirkt bei nachlassender Strömung ein sicheres Rückstellen des Kolbens in die Ausgangsposition.