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Technologie

Optische Technik

Lichtschranken leuchten durch Öffnungen, die in eine beschichtete Glasscheibe geätzt wurden. Impulse werden durch das Brechen der Strahlen erzeugt.

  • Optische Drehgeber sind sehr präzise.
  • Optische Drehgeber sind komplexe Geräte und bestehen aus vielen Einzelteilen.
  • Die Produktion von beschichteten Glasscheiben ist schwierig und teuer. Im Vergleich zu Drehgebern mit magnetischer Technik brechen sie leicht, wenn sie Schock und Vibration ausgesetzt werden.

Magnettechnik

Inkrementale Drehgeber, die Magnettechnik verwenden, erzeugen Impulse dadurch, dass sie einen Magneten über einen Erfassungschip drehen und die Änderung des Felds messen (Hall-Effekt).

  • Magnetische Drehgeber sind sehr robust und können mehr Schock und Vibrationen aushalten als optische Drehgeber.
  • Die einfache und kompakte Ausführung von magnetischen Drehgebern erlaubt es ihnen, in kleinere Gehäuse gepackt zu werden als optische Drehgeber.
  • Magnetische Drehgeber sind nicht so genau und haben langsamere Reaktionszeiten als optische Drehgeber.

Wellenausführungen

Drehgeber mit Vollwelle werden mit Hilfe einer Kupplung an drehende Maschinenwellen mit dem gleichen oder ähnlichen Durchmesser angebracht.

  • Übliche Durchmesser für Vollwellen sind 6 mm und 10 mm.
  • Verschiedene Kupplungstypen und Messräder verfügbar.

Drehgeber mit Hohlwelle werden direkt auf die drehenden Wellen montiert. Kupplungen werden nicht benötigt. Ein Hohlwellengeber verwendet einen flexiblen Montageflansch, der Statorkupplung genannt wird.
Sacklochhohlwelle (einseitig offen):

  • Einseitig offene Drehgeber mit Hohlwelle sind sehr viel üblicher als durchgehende Hohlwellendrehgeber.
  • Übliche Durchmesser für einseitig offene Hohlwellen sind 6 mm oder 10 mm.

Flansche

Übersicht verfügbarer Flanschvarianten

Klemmflansch, Statorkupplung und Syncroflansch