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Robuste Drehzahlsensoren mit IO-Link

Im Metallgehäuse mit ATEX-Zulassung, Gruppe II, Kategorie 3D

  • Robustes Metallgehäuse M30, kein zusätzlicher Schlagschutz erforderlich
  • ATEX-Zulassung Gruppe II, Kategorie 3D
  • Ideal in Verbindung mit einer SPS
  • Bündig einbaubar
  • Istwerterfassung und Parametrierung über IO-Link

Kompakte Drehzahlüberwachung
Die neuen Drehzahlsensoren sind die kompakte Lösung zur Drehzahl- überwachung, denn die Auswerteelektronik ist bereits im Sensorgehäuse integriert. Die Einstellung des Grenzwertes, bei dessen Drehzahl der Ausgang schaltet, erfolgt über ein Potentiometer oder IO-Link. Sowohl rotierende als auch lineare Bewegungen lassen sich auf Sollwertüber- wie auch -unterschreitung oder Blockieren überwachen. Diese neuen Sensoren zeichnen sich gegenüber ihren Vorgängern durch ein robustes Metallgehäuse für den bündigen Einbau aus. Zudem ist eine spezielle Variante mit ATEX-Zulassung erhältlich, bei der kein zusätzlicher Schlagschutz erforderlich ist.

Applikationen
Weitere technische Daten Besonders im Bereich der Fördertechnik finden die kompakten Drehzahlsensoren vielfältige Verwendungsmöglichkeiten, zum Beispiel zur Überwachung von Gurtförderern oder Becherelevatoren. Hier dienen sie typischerweise zur Überwachung von Sollwertunterschreitung oder Blockieren beziehungsweise Stillstand.

Vorteile
Die Drehzahlsensoren beinhalten die komplette Drehzahlüberwachung. Der Schaltpunkt kann mittels Mehrgangpotentiometer eingestellt werden. Über IO-Link erhält man Zusatzfunktionen, wie Informationen über die aktuelle Drehzahl oder den Schaltpunkt und die Parametrierung wichtiger zusätzlicher Parameter, wie z.B. die Anlaufüberbrückungszeit, aus der Ferne. Dies ermöglicht die direkte Kommunikation mit der Steuerung oder dem SMARTOBSERVER.

Funktionsweise
Der integrierte Sensor wird durch vorbeilaufende Nocken oder andere metallische Schaltfahnen bedämpft. Die Auswertung ermittelt aus dem zeitlichen Abstand der Bedämpfungen die Periodendauer beziehungsweise die Frequenz (Drehzahl Istwert) und vergleicht diese mit dem eingestellten Schaltpunkt (Sollwert). Der Ausgang ist während der Anlaufüberbrückung und wenn die Drehzahl größer als der eingestellte Schaltwert ist, durchgeschaltet. Eine LED signalisiert das Unterschreiten der Solldrehzahl und das Abschalten des Ausgangs.


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