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Sicherheitstechnik

Sicherheitstechnik

Die Maschinenrichtlinie verlangt, dass von Maschinen keine Gefahr ausgehen darf. Da es kein Nullrisiko gibt, gilt es ein akzeptables Restrisiko zu erreichen. Sofern die Sicherheit von Steuerungssystemen abhängt, soll deren Konstruktion Funktionsfehler minimieren.
Sicherheitstechnik in der Automatisierung reduziert das Risiko von Personen- und Maschinenschäden.
Das ifm-Sortiment umfasst eine Vielzahl sicherer Produkte: berührungslos wirkende Schutzeinrichtungen (BWS), Türschalter, Betätigungselemente und Steuerungssysteme.
Anders als herkömmliche Sicherheitsschalter erfassen die induktiven Sicherheitssensoren Metall direkt, ohne ein spezielles Gegenstück zu benötigen.
Sicherheitslichtvorhänge und -lichtgitter kommen überall dort zum Einsatz, wo Gefahrenbereiche zuverlässig abgesichert werden müssen. Sie sind optoelektronische Schutzeinrichtungen, die jeweils aus Sender und Empfänger bestehen. Sie entsprechen den sicherheitstechnischen Anforderungen nach Typ 2 / SIL 2 oder Typ 4 / SIL 3.
AS-i Türschalter mit Zuhaltung bewirken, dass bewegliche Schutzeinrichtungen wie z. B. Schutzgitter, Schutztüren und andere Abdeckungen geschlossen gehalten werden, solange ein gefährlicher Zustand besteht.
Die sicheren NOT-HALT-Pilztaster und andere Schutzschalter dienen dazu, eine Maschine oder Anlage in einer gefährlichen Situation zum Anhalten oder Stillstand zu zwingen.
ifm-Sicherheitssensoren und -bedienelemente lassen sich an jede beliebige Sicherheitsauswertung anschließen, also an Sicherheitsrelais, programmierbare Logikmodule oder sichere SPS.
Sicherheitsgerichte Komponenten können mit AS-Interface Safety at Work einfach in ein AS-i Netzwerk eingebunden werden. Signale von Standardgeräten und von sicheren Komponenten werden auf einer gemeinsamen Leitung übertragen.
Zusätzlich steht zum direkten Einbau in Fahrzeuge und mobile Arbeitsmaschinen ein leistungsstarker, frei programmierbarer 32-Bit-SafetyController zur Verfügung.