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54. "Forum Familienunternehmen" zu Gast bei ifm

Am 11. April 2019 war das 54. "Forum Familienunternehmen" mit insgesamt 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu Gast bei der ifm-Gruppe im Essener Glückaufhaus.

Unter dem Motto „Digitalisierung in Familienunternehmen und Unternehmerfamilien" gab die Veranstaltung den Vorständen und Geschäftsführern verschiedener Familienunternehmen und Unternehmerfamilien die Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch. Organisiert wurde die Veranstaltung von dem Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU).

Start in den Tag war eine Führung durch das Logistikzentrum von ifm. Im Anschluss ging es zum „Get-Together" in das Glückaufhaus.

Nach der Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden der ifm-Unternehmensgruppe, Herrn Michael Marhofer folgten Vorträge des geschäftsführenden Direktors des WIFU, Herr Prof. Dr. Tom A. Rüsen. In den Vorträgen ging es zum einen um die Vorstellung des WIFU und die WIFU-Sicht auf Digitalisierung in Familienunternehmen und zum anderen um die digitale Unternehmerfamilie.

Nach einem stärkenden Mittagessen folgten ein Erfahrungsbericht von Herrn Michael Marhofer und ein weiterer Vortrag. Prof. Dr. Marcel Hülsbeck, akademischer Direktor des WIFU, referierte zu dem Thema „Digitalisierung in Familienunternehmen – Der kontrollierte Kontrollverlust der Eigentümer".

​Mehr zum Forum Familienunternehmen

Im Rahmen der professionell angeleiteten Struktur des „Forum Familienunternehmen" finden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch. Auf diese Weise können sie Einblicke in Probleme und Lösungsstrategien anderer Familienunternehmen und Unternehmerfamilien bekommen und erhalten dadurch ein klareres Verständnis für den Umgang mit dem jeweiligen Thema in anderen Familien- und Unternehmenskreisen. „Suche Rat unter Gleichen", so lautet ein Sprichwort – dies ist auch der Leitgedanke des Forums. Seit 2008 stellt das WIFU diese besondere Austauschplattform für Unternehmerfamilien bereit. Das Credo der Veranstaltungsreihe lautet „Wir packen heiße Eisen an" und dieses Credo wurde bereits mehr als 40 Mal eingelöst, immer auf der wissenschaftlichen Expertise des WIFU basierend.

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Mehr zum WIFU

Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) betreibt akademische Forschung und Lehre zu den Besonderheiten von Familienunternehmen und Unternehmerfamilien. Ein hohes, international anschlussfähiges Niveau und das Einbeziehen aller Disziplinen sind dabei besonders wichtig. Bereits bei der Institutsgründung wurde das Fundament der konsequent transdisziplinären Ausrichtung gelegt: Drei Forschungs- und Lehrbereiche – Betriebswirtschaftslehre, Psychologie/Soziologie und Rechtswissenschaften – bilden seit jeher das wissenschaftliche Spiegelbild von Familienunternehmen. Ab dem Sommer 2005 übernahm dann ein Förderkreis von Familienunternehmen die Verantwortung für das Forschungsinstitut und stellte so die weitere Finanzierung sicher. Aber nicht nur durch die finanzielle, sondern vor allem auch durch die inhaltliche und persönliche Unterstützung des sogenannten „Kreis der Institutsträger" wird die Institutsarbeit ermöglicht und maßgeblich geprägt. Der Förderkreis des WIFU ist eine einzigartige geschützte Plattform für den Austausch von Meinungen und Erfahrungen für die beteiligten Unternehmen und Forscher. Der hierfür konsequente Schritt bestand in der Gründung der WIFU-Stiftung im Jahr 2009, die derzeit von 75 Förderern getragen wird. Die Freunde und Institutsträger des WIFU erhielten hierdurch eine institutionelle Struktur, die es ermöglicht, Forschung, Lehre und Praxistransfer noch umfangreicher zu fördern.

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