1. Startseite
  2. Produkte
  3. Prozesssensoren
  4. Systeme zur Signalauswertung
  5. Füllstandregelung

Systeme zur Signalauswertung - Auswerteeinheiten für die Füllstandregelung

  • Schutz eines Behälters gegen Über- oder Trockenlauf
  • Für den zuverlässigen Verschleißschutz von Pumpen und Ventilen
  • Einstellbare Einschaltverzögerung bis zu 10 Sekunden
  • Einstellbare Ausschaltverzögerung bis zu 60 Minuten
  • Einfache und zeitsparende Montage dank Klemmschienengehäuse


Füllstandregelung

Die Auswerteeinheit zur Füllstandregelung regelt Füllstände in Tanks und Behältern und schützt so z. B. vor Überlauf, Trockenlauf und Leckage. Das Gerät erhält Signale von einem externen Sensor und schaltet seine Ausgänge gemäß den einstellbaren Eingangs- und Ausgangsverzögerungen.
Das Sortiment umfasst Geräte zum Anschluss von einem Sensor oder von zwei Sensoren.
Bei der Füllstandregelung mit einem Sensor wird der obere Grenzstand an einem Tank mit einem kapazitiven Sensor überwacht. Wird der Füllstand erreicht, gibt der Sensor ein Signal an die Auswerteeinheit. Diese schließt für die eingestellte Zeitspanne das Zulaufventil, um einer Überfüllung entgegenzuwirken.
Die Füllstandregelung mit zwei Sensoren ist eine typische Zweipunktregelung. Zum Schutz vor Trockenlauf einer Pumpe sind am Tank zwei kapazitive Sensoren angebracht. Wird der untere Füllstand erreicht, gibt der Sensor ein Signal an die Auswerteeinheit. Diese schaltet mit dem Relaisausgang eine Pumpe ab, mit der normalerweise das Medium aus dem Tank heraus gefördert wird. Bei Erreichen des oberen Füllstandes schaltet der dort angebrachte zweite Sensor. Das Relais in der Auswerteeinheit schaltet wieder ein und die Pumpe wird gestartet.