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Drucksensor mit IO-Link sowie zwei Schaltausgängen

Kontinuierliche Prozesswertübertragung und erweiterte Diagnosefunktionen im SW19-Gehäuse

  • Zwei Lösungen: Kontinuierliche Prozesswertübertragung über IO-Link und 2 Schaltausgänge
  • Umfangreiche Einstellmöglichkeiten und erweiterte Diagnosefunktionen über IO-Link
  • Kompakte Bauform (SW19) mit Prozessanschluss G 1/4
  • Schaltpunktgenauigkeit < ± 0,5 %, Wiederholgenauigkeit < ± 0,05 %
  • Kostengünstig und robust durch verschweißtes Edelstahlgehäuse

Miniaturisierung für industrielle Anwendungen
Der neue Drucksensor PV hat eine direkt mit dem Prozessanschluss verschweißte Dünnfilmmesszelle. Diese Technologie bietet eine hohe Genauigkeit in einem äußerst kompakten Gehäuse mit nur 19 mm Schlüsselweite zu einem optimalen Preis- / Leistungsverhätnis.

Einsatzbereiche
Durch den dichtungslosen Aufbau des Prozessanschlusses können die Sensoren neben Hydraulikapplikationen auch in inerten Gasen eingesetzt werden. Vorteilhaft ist im industriellen Bereich die laserbeschriftete Gehäusehülse. Damit bleibt der Sensor auch unter widrigen Umgebungsbedingungen dauerhaft identifizierbar. Ein weiterer Vorteil ist die integrierte IO-LinkSchnittstelle. Dank IO-Link übermittelt der neue Drucksensor kontinuierlich Prozesswerte als auch weitere wichtige Daten, wie z. B. einen Druckspitzenzähler. Außerdem sind die digitalen Messergebnisse genauer, da keine Wandlungsverluste durch D/A-Wandler oder externe Einflüsse (z. B. Kabellängen) entstehen.


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