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ifm sorgt für Sicherheit im Containerhafen

Mit 3D-Kameras verhindern Sie Unfälle im Containertransport und erhöhen die Verfügbarkeit

Ergebnisse

  • Die O3M von ifm ist optimal für die Umgebungsüberwachung von AGV geeignet
  • Die 3D-Kamera kommt ohne bewegliche Teile aus und ist praktisch verschleißfrei
  • Die Unfallgefahr im Hafen sinkt, die Verfügbarkeit steigt
  • Globaler Support an allen Hafen-Standorten von PSA

Die Herausforderung

Die Globalisierung der Märkte sorgt für ein stetig steigendes Frachtaufkommen. Um dem Rechnung zu tragen, müssen Häfen effizienter werden. Dadurch steigen die Anforderungen an die Fahrer, die Container in den Häfen horizontal bewegen. Staus und Unfälle verringern die Effizienz des Containerterminals. Laut einer aktuellen Studie sind über ein Drittel der Unfälle in Containerterminals auf Fehler von Fahrern zurückzuführen. Die Lösung ist die Automatisierung des Transports mit sogenannten Automated Guided Vehicles (AGV), die ohne Fahrer auskommen und mittels verschiedener Sensoren navigieren können.

Im neuen Tuas Mega Port werden in den kommenden Jahren alle Container-Terminals, die aktuell an fünf Standorten in Singapur verteilt sind, zusammengefasst. Teil des Hafenprojekts ist eine neue AGV-Flotte, die wesentlich zur Sicherheit im Hafenbetrieb beitragen soll. Im ersten Schritt wurden Laserscanner in den neu entwickelten Fahrzeugen eingesetzt, um Kollisionen zu vermeiden. Doch bei ersten Betriebsversuchen kam es zu einem Zusammenstoß mit einem an einem Spreader hängenden Container. Der Hintergrund: Ein Laserscanner erfasst Hindernisse nur auf einer definierten Höhe – Güter die oberhalb zum Beispiel an einem Portal-Kran hängen, werden nicht erkannt.

Die Lösung – warum ifm?

Solche Sicherheitsrisiken sind nach Aussage des Vizepräsidenten der AGV-Abteilung bei PSA nicht akzeptabel. Eine optimale Lösung ist eine 3D-Erfassung, wie sie die O3M-Kameras von ifm bieten. Damit kann sehr einfach ein großer Umgebungsbereich überwacht werden. Der O3M basiert auf der TOF-Methode und erfasst für jeden Bildpunkt einen Abstandswert. Daraus entsteht ein dreidimensionales Abbild der Umgebung, in dem das AGV sicher navigieren kann.

Der O3M ist speziell für den Einsatz an mobilen Maschinen konzipiert und erfüllt die Schutzarten IP67 und IP69K, so dass er problemlos den rauen Umgebungsbedingungen in einem Hafen widersteht. Dazu trägt auch der große Temperaturbereich von -40 °C bis +85 °C bei. Da die 3D-Kamera im Gegensatz zu einem Laserscanner ohne bewegliche Teile auskommt, ist sie praktisch verschleißfrei.

Überzeugt haben die Verantwortlichen bei PSA neben den technischen Vorteilen auch die Unterstützung durch das technische Supportteam von ifm in Singapur, das zusätzlich von einem  Supportteam aus Deutschland unterstützt wurde. Neben dieser umfassenden technischen Beratung war für PSA auch entscheidend, dass ifm getreu dem Motto „Close to you!“  an allen weltweiten Standorten mit Support und Service zur Seite stehen kann. Das erste Teilprojekt mit 160 AGV für den Tuas Mega Port in Singapur ist bereits geplant. Bis zum endgültigen Ausbau des Hafens 2040 sollen über 1.000 AGV mit der 3D-Kamera von ifm ausgerüstet werden.

Die neusten Erfolgsgeschichten

Die inspirierenden Applikationsberichte, Case Studies und Videoberichte aus allen Industrien zeigen, wie unsere Kunden mit Lösungen von ifm erfolgreich Kosten einsparen. Gleichzeitig lassen sich dabei oft die Effizienz und der Funktionsumfang von Maschinen steigern.