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Induktive Sensoren an einem Verfahrschlitten.
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Intelligente Sensoren · Einführung:
1994 stellte ifm electronic auf der HMI die weltweit ersten intelligenten AS-i Sensoren vor. Diese konnten bereits über den Bus fernparametriert werden und Diagnosemeldungen an die Steuerung absetzen. Aufbauend auf diesen Erfahrungen und durch neue innovative Sensortechniken ist es gelungen, busfähige AS-i Sensoren kleiner und leistungsfähiger zu gestalten. Inzwischen gibt es von den Gehäusebauformen her keinen Unterschied zu einfachen Geräten mit rein binärem Schaltausgang. Man muß beim Einbau also aufpassen, ob es sich um einen binären, analogen oder AS-i Sensor handelt – das Typenschild gibt Auskunft.
Grundlagen:
Bei der Definition von busfähigen Sensoren unterscheidet man drei Stufen:
- Busanschlußfähige Sensoren
- Sensoren mit Diagnoseinformationen
- Busfähige Sensoren
Bei der ersten Stufe werden die Sensoren über Busmodule mit Standardsignalen (24 V-Schaltsignal, 0...10 V oder 4...20 mA Analogsignal) angeschlossen. Vorteile dieser Methode ist die große Palette busanschlußfähiger Sensoren auf dem Markt und viele E/A-Module für alle nur denkbaren Applikationen. Ein Nachteil ist sicherlich die eingeschränkte Überwachung der Sensorfunktion.
Auf dem Weg zur 2. Stufe gibt es Sensoren mit seriellen Schnittstellen oder bidirektionalen Funktionskontroll-Pins, die ebenfalls an spezialisierte Busmodule angeschlossen werden können. Vorteile sind erweiterte Diagnosemöglichkeiten, Nachteile die speziell auf beiden Seiten angepaßten Schnittstellen.
Die optimale Lösung stellen busfähige AS-i Sensoren in der 3. Entwicklungsstufe dar. Bei AS-i Sensoren können alternativ Digital- oder Analogwerte übertragen werden. Die AS-i Sensorschnittstelle ist in der IEC 62026-2 genormt. Die wichtigsten Sensorprofile als Bestandteil der AS-i Spezifikation sorgen für Interoperabilität.
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