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AS-i Sicherheitsmonitor für sicherheitsgerichtete AS-i Anwendungen.
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Einführung:
AS-Interface hat sich zum Standard für binäre Geräte in der Automatisierung entwickelt. Dank der Normierung in der IEC 62026-2 und der einfachen Handhabung hat sich dieses System weltweit etabliert. Die einzig noch konventionell verdrahteten Signale waren bislang die sicherheitsrelevanten Signale. Dies hat mit der AS-i Erweiterung „Safety at Work“ nun ein Ende.
Safety at Work erreicht die höchste Steuerungskategorie 4 nach EN 954-1 (IEC 61508 / SIL 3) und kann somit sogar für Not-Aus Applikationen mit Stop-Kategorie 0 oder 1 eingesetzt werden. Die Freigaben zur sicheren Datenübertragung liegen von der BIA und TÜV vor.
AS-i Safety at Work kann sowohl für Neuanlagen als auch zur Nachrüstung bestehender AS-i Installationen eingesetzt werden, da es mit allen bisherigen Mastern funktioniert. Lediglich beim Einsatz von Repeatern ist darauf zu achten, daß maximal ein Repeater benutzt werden darf.
Grundlagen:
Voraussetzung für den Einsatz von Safety at Work-Komponenten ist das ganz normale AS-i 4 Bit-Protokoll. Da Standard-Master und Steuerungen benutzt werden sollen, wird ein Sicherheitsprotokoll von den sicheren Slaves erzeugt und von einer neuen AS-i Komponente, dem Sicherheitsmonitor, überwacht.
In jedem sicheren Slave befindet sich eine 8 mal 4 Bit-Codetabelle, die individuell wie ein Fingerabdruck ist. Somit ist sichergestellt, daß jeder sichere Slave einen anderen Code überträgt. Dieser Code wird während der 8 AS-i Zyklen in das normale Datentelegramm eingefügt (siehe Bild „Sichere Codefolge im AS-i Telegramm“).
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