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 ifm-Sensor Typ IV5007 mit besonders großem Schaltabstand tastet den Hubzylinder für die Flaschenabfüllung ab. |
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 Qualität mit dem Kronkorken sicher versiegelt und mit dem ifm-Sensor Typ II0005 zuverlässig geprüft.
Mit dem ganzheitlichen Ansatz – vom ökologischen Anbau der Rohstoffe bis zum ökologischen Brauprozess – geht die Brauerei Alsfeld AG einen Schritt weiter und produziert seit Januar 2008 Bio-Bier mit einzigartigem Geschmack. Das älteste deutsche Lebensmittelgesetz, das Reinheitsgebot von 1516, gilt bereits weltweit als vorbildlicher Qualitätsstandard und wird nun von der Brauerei Alsfeld noch einmal übertroffen. Besonders wichtig dabei: der Abfüllprozess. Hier überwachen induktive ifm-Sensoren den Prozessablauf.
„Mit natürlichem Mineralwasser ökologisch gebraut“ lautet der Slogan der Brauerei Alsfeld. Das heißt, alle Lieferanten der Herstellungskette sind nach der EG-ÖKO-Verordnung zertifiziert. Nur natürliches Mineralwasser aus dem brauereieigenen Brunnen (auch hier gelten strenge rechtliche Anforderungen durch die Mineral- und Tafelwasser-Verordnung) und biologisch hergestellte Rohstoffe werden mit hoher Verarbeitungsqualität zu einem frischen und reinen Bio-Bier verarbeitet.
Saisonal bedingt werden dem Bierliebhaber vier verschiedene Geschmacksrichtungen angeboten: Landpils, Landdinkel, Landemmer und Landbock. Bis zu 30.000 Flaschen durchlaufen pro Stunde die Abfüllanlage. Die hygienisch gereinigten Glasflaschen rauschen in atemberaubender Geschwindigkeit durch die Anlage. Einzelne Prozessschritte sind mit dem bloßen Auge kaum nachvollziehbar. Trotz der hohen Geschwindigkeit wird jede Flasche sorgfältig mit Kohlensäure vorgespannt, gefüllt, entspannt, verkorkt, etikettiert und mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum versehen.
Am Hubzylinder, der die Flaschen zur Befüllung nach oben drückt, überwachen induktive ifm-Sensoren den sicheren Prozessablauf. Der mit einem großen Schaltabstand von 40 mm ausgestattete Sensor IV5007 tastet den Hubzylinder ab und sorgt für einen reibungslosen Befüllvorgang. Schnell wird die Flasche mit dem Kronkorken verschlossen, um die hohe Qualität zu sichern.
Den richtigen Sitz des Kronkorkens erfasst ein induktiver ifm-Sensor vom Typ II0005. Nur bei korrektem Sitz gibt der Sensor die Etikettierung, das Aufbringen des Mindesthaltbarkeitsdatums und die abschließende Füllhöhenkontrolle frei. So wird unnötiger Materialeinsatz vermieden und die Umwelt geschont. Danach werden die frischen Bio-Biere in Kästen gepackt und auf Paletten gestapelt.
Susanne Schellhaas, Leitung Qualitätsmanagement der Brauerei Alsfeld: „Seit fast zehn Jahren setzen wir die ifm-Sensoren im Prozess der Flaschenabfüllung ein. Ohne die ifm-Sensoren könnten wir unseren hohen Qualitätsstandard und die hohe Produktivität in unserem Herstellungsprozess nicht gewährleisten. Kontinuierliche Kontrollen und ein störungsfreier Ablauf bilden hier die Grundlage.“
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