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 Keine Ufos im Stadion, dafür aber U2.
 Rückblende: So fing alles an! |
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...ist man mit RFID im Stadion: Auf Schalke galten schon immer eigene Regeln, doch seit der Eröffnung der Veltins Arena 2001 gleicht der Besuch im Stadion einem Kurzurlaub. In einer
der modernsten Multifunktionsarenen Europas ist der Euro abgeschafft – hier zahlt man mit Knappen, und das mit der zugehörigen Bezahlkarte, der Knappenkarte.
Egal ob Fußballspiel, Konzert oder Boxkampf, auf 61.673 Sitz- und Stehplätzen zahlen alle mit der künstlichen Währung. Mit einem kontaktbehafteten Chip ausgestattet, etablierte sich die Knappenkarte schnell als Zahlungsmittel. Auch den Zu tritt in die Veltins Arena regelt eine Plastikkarte. Hier kommt ein kontaktloser Chip zum Einsatz.
Ordnung im Getümmel
Etwa 44 % der Vereine der Ersten Fußball-Bundesliga nutzen RFID-Anwendungsmöglichkeiten im Stadion. Das RheinEnergieStadion und die Allianz Arena gehören ebenso dazu wie die Veltins Arena: 2006 hatte das Organisationskomitee der WM beschlossen, alle WM-Stadien mit einer auf Radiofrequenz-Identifikation (RFID) basierenden Zugangstechnik ausstatten zu lassen, um den Schwarzmarkt zu behindern und Hooligans auszusperren. Zusätzliches Plus: Bessere Kontrolle der Eintrittskarten, Entlastung des Ordnungsdienstes und eine schnellere Abwicklung an den Imbissständen. Ebenso sind Aussagen über die Besucherströme möglich, so dass der Personaleinsatz je nach Bedarf planbar ist.
Stadien im Wandel
Das Bezahlsystem ist derzeit allgegenwärtig. In der Allianz Arena kann die Chip-Jahreskarte heute schon wahlweise als Park- und Payment-Card genutzt werden. Sie ist somit Eintritts- / Jahreskarte, Bezahlmittel und Parkschein in einem – RFID macht’s möglich. Unendlich viele Lösungen. Im industriellen Einsatz bietet ifm die passende RFID-Lösung.
Weiterführende Informationen
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