40 Jahre ifm – Vom Sensor zum Global Player

 
 


Erfolgsmodell – der 2-Leiter Näherungsschalter Typ IA



40 Jahre forschen, erproben und die Nähe zum Kunden suchen, haben sich gelohnt: Mit 7.415 Produkten, über 3.000 Mitarbeitern und über 70 Niederlassungen weltweit, hat ifm Grund genug, stolz zu sein. Anlässlich des Jubiläums am 29.10.2009 nehmen wir Sie mit auf eine Zeitreise. Erfahren Sie, wie in vier Jahrzehnten aus einem winzigen Sensor eine ganze Unternehmensgruppe werden kann.

Eine Vision und der Wille, diese umzusetzen, waren der Anfang. Sonst nichts. Weder fremdes Risikokapital, noch eigene Sicherheiten oder eine hilfsbereite Bank, die die ifm electronic mit offenen Armen empfangen hätte.
Doch mit einigem Geschick, einer guten Spürnase und absoluter Leidenschaft auf der einen, sowie außergewöhnlichem Service auf der anderen Seite, überzeugten die beiden Firmengründer Robert Buck und Gerd Marhofer nicht nur, sondern begeisterten. Mit einem einzigen Sensor: einem induktiven Näherungssensor in 2-Leitertechnik, eine Innovation im Jahre 1969.

Automatisieren auf höchstem Niveau
Robert Buck und Gerd Marhofer, damals noch Angestellte, lernten sich durch Zufall bei einem gemeinsamen Kunden kennen. Schnell stellten sie fest, dass der schwäbische Tüftler und der vertriebsorientierte Ruhrgebietler ein gutes Team bilden. Bei der Überlegung einer gemeinsamen Firmengründung zeichnete sich ab, dass keiner der beiden sein „Revier“ bzw. „Schwabenländle“ verlassen wollte. Also gründete Gerd Marhofer die Vertriebszentrale in Essen, Robert Buck die Entwicklung und Produktion in Tettnang am Bodensee.

Noch heute ist der Standort Deutschland für ifm Teil der Marken-Philosophie: Über 90 % der Produkte werden in Deutschland gefertigt. Unter dem Markennamen efector (lat. effectus: Wirkung, Erfolg) führte ifm die induktiven Näherungsschalter mit nur zwei Anschlussdrähten ein und legte damit die Basis des Familienunternehmens. 1972 folgten die kapazitiven Näherungsschalter und der erste elektronischer Drehzahlwächter im DIN-Schienengehäuse.

Mitte 1979 revolutionierte ifm die bis dato gängige Technologie: Die Suche nach einer geeigneten Produktionstechnik führte zur Filmtechnik und damit zu einem effektiven Fertigungsprozess der Näherungsschalter. Der daraufhin eintretende Markt- erfolg machte die ifm zu einer festen Institution in der Branche. Es folgten Produkte für weitere Marktsegmente: von optischen Sensoren, inkrementalen Drehgebern und absoluten Winkelcodierern über elektronische Strömungssensoren und Steuerungssysteme. Bis heute entwickelt und spezialisiert sich jeder einzelne der 19 Produktbereiche der ifm kontinuierlich weiter: So wird Gutes verbessert und Außergewöhnliches neu entwickelt.

Darauf sind wir stolz
In der Automatisierungsbranche ist die ifm electronic nach vier Jahrzehnten einer der weltweit führenden Hersteller. Dabei ist das familiengeführte Unternehmen stets seinen Ursprüngen treu geblieben: Seit dem ersten Tag ist das zentrale Ziel die Optimierung technischer Abläufe für Kunden fast aller Industriezweige.

Der Zwei-Mann-Betrieb hat sich gemausert: In über 70 Ländern entwickeln, fertigen und vertreiben heute mehr als 3.000 Mitarbeiter Lösungen für 90.000 Kunden aus Maschinenbau und Industrie. Kundennähe wird dabei groß geschrieben und Geräte oft bis ins kleinste Detail an die Kundenwünsche angepasst. Die Kombination aus einer der branchen-intern stärksten Vertriebsmannschaften, einem abgerundeten Vertriebskonzept und dem kostenlos erreichbaren ifm-Service-Center machen erstklassige Beratung, Betreuung und Produkte möglich. Hohe Qualität in allen Bereichen, das ist ifm.

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