
|  |
| |
|
|
|
|
|
Purified Water (PW) - und Highly Purified Water (HPW) Systeme |
|
| |
|
 |
|
| |
|


größere Ansicht |
|
Anforderung Reinstwasser wird sowohl für die Herstellung von Computerchips und Fotovoltaik-Wafern als auch zur Herstellung und Reinigung von Wirkstoffen in der Pharmaindustrie verwendet. Dieses Wasser weist geringste Bestandteile an Restionen, organischen Bestandteilen und Keimzahlen auf. Der erste Schritt in der Herstellung ist die Enthärtung durch Ionenaustauscher. Die folgende Umkehrosmose entfernt bis zu 99 % der Ionen und bis zu 99,9 % der organischen Bestandteile des Wassers. Je nach Reinheitsanforderungen folgt ein weiterer Aufbereitungsschritt über eine zweite Umkehrosmose oder eine elektrochemische Entionisierung. Das nun aufbereitete Wasser wird einem Lagerbehälter zugeführt. Über eine permanent durchströmte Ringleitung erfolgt die Versorgung der einzelnen Entnahmestellen. Zur Aufrechterhaltung der mikrobiologischen Reinheit erfolgt im Vorlauf der Ringleitung eine Inaktivierung ggf. vorhandener Keime über kurzwellige UV-Bestrahlung.
Umsetzung In diesem Prozess kommen unterschiedliche Sensoren zum Einsatz: Durchflusssensoren sichern die Einhaltung der erforderlichen Strömungsgeschwindigkeit. Drucksensoren überwachen den Differenzdruck von Filtern. Die Stellung von pneumatischen Membranventile wird mit sicheren Rückmeldesystemen überwacht. Da die Reinigung oder Desinfektion einer Umkehrosmoseanlage mit aggressiven Medien wie Tensiden, Zitronensäure oder auch Peressigsäure erfolgt, gilt es hier, die Membranen der Ventile auf ihren Zustand zu überwachen.
Kundennutzen Durch die Kombination von mehreren Behandlungseinheiten kann die Steuerung mit Hilfe der eingesetzten hygienischen Sensorik einen hohen Automatisierungsgrad generieren. Ab der Umkehrosmose sind Instrumentierungen mit Kalibrierzertifikaten des Herstellers Standard. In diesem Fall für Druck und Leitfähigkeit. Ebenso ist ein Abnahmeprüfzeugnis 3.1 erforderlich. Viele unterschiedliche Sensoren können von einem einzigen Lieferanten bezogen werden. Diese Sensoren sind in der Regel mit einem „Human Machine Interface“ versehen und können auf den Einsatz voreingestellt werden. Dies geschieht in zunehmendem Maße über I/O Link.
| | |
größere Ansicht |
| Hier eine Auswahl von Geräten für diese Applikation: PG2794 - Elektronischer Drucksensor mit analoger Anzeige, Geeignet für alle gängigen CIP- und SIP-Prozesse, Analoganzeige 0...350° verdrehbar, Auflösung 0,25%, Zeiger in stromlosem Zustand nicht sichtbar, DC PNP/NPN, Analoganzeige, 4-stellige alphanumerische Anzeige, 2 Ausgänge OUT1 = Schaltausgang OUT2 = Analogausgang, IP 67 / IP 69K, Umgebungstemperatur -25...80 °C, Messbereich: -1...10 bar, M12-Steckverbindung Interaktive Produktauswahl (Selector)
TR2432 - Auswerteeinheit für Temperatursensoren, Kommunikationsschnittstelle: IO-Link 1.0 (COM2-Slave, 38,4 kBaud), 4-stellige alphanumerische Anzeige, Schaltausgang, Analogausgang 4...20 mA oder 0...10 V, IP 67, Umgebungstemperatur -25...70 °C, Messbereich: -40...300 °C, M12-Steckverbindung Interaktive Produktauswahl (Selector)
LR3000 - Elektronischer Füllstandsensor, Prozessanschluss: G¾ A , Ausgangsfunktion: Schließer / Öffner programmierbar; 4...20 mA oder 0...10 V, Einsatzbereich: Wasserbasierte Kühlschmiermittel, Öle, ölbasierte Medien, Wasser, wasserähnliche Medien, Geführte Mikrowelle, Drehbares Gehäuse 360°, 4-stellige alphanumerische Anzeige, IP 67, Umgebungstemperatur 0...60 °C, M12-Steckverbindung (nach EN 61076-2-101) Interaktive Produktauswahl (Selector)
IX5010 - Ventilhubsensor, Positionsmeldung für Sitz- und Membranventile, Absolute Wegmessung, Überwachung der Ventildichtung, 3-Loch-Flansch, DC PNP, Positionsmeldung für Sitz- und Membranventile, Absolute Wegmessung, Überwachung der Ventildichtung, 3-Loch-Flansch, IP 65 / IP 67 , Umgebungstemperatur -25...85 °C, PVC-Kabel, mit M12-Steckverbindung Systemübersicht | | Produktnews zu diesen Geräten | |
|
|
|
|
|