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Drucküberwachung des Produktionskühlwassers

Anforderung
Am Kühlwasserkreislauf der zentralen Kälteversorgung soll eine schnell wirkende und gut ablesbare Druckmessung angebracht werden. Diese soll eine hohe Schutzklasse erfüllen, um eventuellem Wasseraustritt Stand zu halten. Die Schaltsignale sollen direkt die Pumpe regeln, ohne dass die Gebäudeleittechnik zwischengeschaltet ist.

Umsetzung
Die ifm-Drucksensoren der Serie PN zeigen direkt vor Ort auf gut lesbaren 7-Segment Anzeigen den Messwert an. Die hohe Schutzklasse IP 67 schützt vor unbeabsichtigten Wasserspritzer, ohne dass die Funktion beeinträchtigt wird. Über die Sensoren wird der Prozessdruck des Kühlwasserkreislaufes für die Spritzgussmaschinen erfasst. Die standardisierten analogen Ausgangssignale werden direkt auf die Eingänge der Pumpenregelung aufgeschaltet.

Kundennutzen
Durch die sehr schnelle und genaue Erfassung der Druckänderung wird eine präzise Pumpenregelung realisiert. Auch bei einem möglichen Ausfall der übergeordneten Gebäudeleittechnik (GLT) ist eine Pumpenregelung vor Ort möglich, zudem wird die GLT entlastet. Weiterhin bleibt die Fernwirkung über die GLT erhalten. Im Vergleich zu den vorherigen analogen Druckanzeigen ist jetzt eine bessere Ablesbarkeit dank der rotleuchtenden 7-Segment LED-Anzeige gegeben.

Eingesetzte Produkte in dieser Applikation

PN3004 - Combi-Drucksensor, Funktion programmierbar, DC PNP, 4-stellige alphanumerische Anzeige, Schaltausgang, Analogausgang (0 bar = 4 mA / 0 V; 10 bar = 20 mA / 10 V), IP 65, Umgebungstemperatur -20...80 °C, Messbereich: -1...10 bar, M12-Steckverbindung Selector Systemübersicht  

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