Bereichsüberwachung am Roboter

 
 


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Anforderung
Aus Sicherheitsgründen sind bei einem Industrie-Roboter die maximal zulässigen Drehwinkel an den verschiedenen Achsen zu überwachen. Bislang wurden Rollhebelschalter in Verbindung mit Schaltnocken eingesetzt. Nachteil: Die Mechanik unterliegt dem Verschleiß und muss oft aufwendig nachjustiert werden. Gefragt war eine preiswerte Umrüstung auf elektronische Sensoren, möglichst als Komplett-Set im Baukastensystem.

Umsetzung
Zum Einsatz kamen induktive Sicherheitssensoren vom Typ GG505S und GG507S, die an die vorhandene PILZ-Steuerung angeschlossen wurden. Die Positionsabfrage der Schaltnocken erfolgt berührungslos. Ein Sensor ersetzt zwei Rollhebelschalter. Insgesamt vier Achsen werden auf diese Art überwacht.

Kundennutzen
Die Lösung hat sich bewährt: Durch den Wegfall mechanischer Komponenten arbeitet die Positionsabfrage nun verschleißfrei. Ein Nachjustieren entfällt, das erhöht die Anlagenverfügbarkeit. Das Nachrüsten der Sets war schnell und einfach möglich. Die Lösung ist bei sich ändernder Applikation flexibel erweiterbar.

      
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Hier eine Auswahl von Geräten für diese Applikation:
 
GG505S - Induktiver Sicherheitssensor, M18 x 1, Freigabezone: 3...6 mm, nicht bündig einbaubar, IP 68 / IP 69K, Umgebungstemperatur -25...70 °C, M12-Steckverbindung

GG507S - Induktiver Sicherheitssensor, M18 x 1, Freigabezone: 1...4 mm, bündig einbaubar, IP 68 / IP 69K, Umgebungstemperatur -25...70 °C, M12-Steckverbindung


 
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