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Überwachung Anlagendruck im Faulschlammpumpwerk |
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Anforderung In einem Faulschlammpumpwerk soll der Anlagendruck überwacht und vor Ort angezeigt werden. Zur Visualisierung und Protokollierung benötigt die Leitwarte den Messwert als Analogsignal. Die Drucksensoren sollen robust und ohne aufwendige mechanische Druckmittler aufgebaut sein. Es darf keine Toträume am Sensor geben, da sich sonst Ablagerungen bilden können, die den Messwert verfälschen.
Umsetzung Die frontbündigen Drucksensoren der Serie PF sind speziell für den Einsatz in pastösen und feststoffhaltigen Medien konzipiert. Sie benötigen keine Druckmittler. Die frontbündige keramisch-kapazitive Messzelle verhindert Ablagerungen. Die Parameter des Drucksensors lassen sich über ein klar strukturierten Menü an die Anlagensteuerung anpassen.
Kundennutzen Die ifm Drucksensoren der Serie PF liefern viele Funktionen in einem Gerät: Anzeige des Prozessdrucks, parametrierbare Schaltausgänge zur Grenzwertmeldung und einen Analogausgang für die Fernübertragung des Anlagendrucks. Die frontbündige Druckmesszelle verhindert Ablagerungen und sorgt für einen weitgehend wartungsfreien Betrieb.
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| Hier eine Auswahl von Geräten für diese Applikation: PF2654 - Combi-Drucksensor, totraumfrei, Drehbares Gehäuse 350°, 0-Punkt und Spanne einstellbar, Funktion programmierbar, DC PNP/NPN, 7-Segment-LED-Anzeige, 2 Ausgänge OUT1 = Schaltausgang OUT2 = Schaltausgang oder Analogausgang, IP 67, Umgebungstemperatur -25...80 °C, Messbereich: -0,5...10 bar, M12-Steckverbindung | Interaktive Produktauswahl (Selector) | |
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